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Arnold Huggler


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Arnold Huggler, 1894 - 1988
Geboren am 12. Februar 1894 in Brienz. Schulen: 1909 - 1914 Schnitzlerschule Brienz, 1919 - 1922 Académie Julian in Paris, 1922 Meisterschüler im Atelier Bouchard und Landowsky in Paris, 1923 eigenes Atelier in Paris. Studienreisen: 1924 Italien, 1928 England (Britisches Museum), 1930 Spanien, 1934 Berlin. 1936 Uebersiedlung nach Zürich. 1923 Mitglied der GSMBA, 1924 - 1934 Président de la Section de Paris GSMBA, 1927 Mitglied der Société du Salon d’Automne, Paris, 1932 Membre Associé de la Société Nationale des Beaux-Arts, Paris.


Mit seiner Heimat Brienz ist er stets verbunden geblieben. Seine Besuche am Brienzermärt bleiben denjenigen, die dabei waren, unvergesslich! Gross und weitherum bekannt ist das bildhauerische Werk Arnold Hugglers. Wir zählen hier die wichtigsten auf: Junges Eseli, 1924. Schaffhauser Wappentier, ziert den Museumsbau der Stadt am Rhein. Fohlengruppe, in Kreuzlingen. Rehgruppe, beim Schulhaus Dürrenast in Thun. Ueli der Knecht, in Lützelflüh. Sitzendes Mädchen, in Brienz (zur Erinnerung an Albert Streich). Gotthelf-Büste, im Rosengarten in Bern. Mineur, an der Handeck. Wasserträger, westlich der Aula der Schulanlagen Interlaken. Die letzte Ausstellung mit Werken von Arnold Huggler fand im August / Sepember 1979 in der Galerie des Kursaals Interlaken statt, zusammen mit Bildern des Interlakner Malers Werner Fehlmann. Huggler war an dieser Ausstellung mit 34 Werken vertreten, vor allem mit Tierplastiken, aber auch mit menschlichen Figuren. Schliessen wir diese kurze Würdigung mit einem Zitat aus Aufzeichnungen des Künstlers: «Ich erachte es als Grundzüge meiner Arbeit, durch meine Skulptur nur das Wesentliche zum Ausdruck zu bringen, aber mit aller inneren Wahrheit, und dies zugleich mit plastischer Schönheit, schönen, gut gewölbten Flächen, Volumen und Silhouetten. Das Sujet spielt nicht eine so grosse Rolle. Wichtig ist der Rhythmus, und vor allem das Begreifen des wahrhaft Menschlichen.»

Pressearikel im "Der Brienzer" vom 19. April 2013: Siehe http://www.der-brienzer.ch/artikel/124386/
 
HugglerArnoldSkulpturen.pdf (229.7 kB)