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Gemeinde Brienz
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Lebensmittelrationierung / Einschränkende Vorschriften

1917

Die Gemeinde hat seit Kriegsbeginn für Notstandsarbeiten rund Fr. 50'000 als Darlehen aufgenommen.

An Wehrmannsunterstützungen werden bis Ende 1916 Fr. 36'573.12 ausbezahlt, woran der Bund Fr. 32'600 zurückerstattet.

Für den Verbrauch von Fleisch, Käse und Butter werden einschränkende Vorschriften erlassen; Zucker und Reis werden rationiert.

Selbstversorgung: 60 Familien hat die Gemeinde durchschnittlich je 150 Quadratmeter Pflanzland vermittelt.

Das von Sekundarlehrer Hug angeregte Sammeln von Heilkräutern hat letztes Jahr Fr. 7'500 eingebracht, veranlasst nun aber die Alpgenossenschaften zu Verboten, weil eifrige Sammler Silberund Taumänteli in den Alpweiden mit der Sense einheimsen.

Rothornbahn: Nachdem eine ausserordentliche Gemeindeversammlung für eine spätere Wiedereröffnung der Bahn finanzielle Hilfe zugesichert hat, schiebt die Aktionärsversammlung den Abbruch auf.

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